Viele Gläubige holten sich am Sonntag Abend das Friedenslicht aus Bethlehem nach Hause. Unsere Hl.Kreuz-Kirche war wieder gut gefüllt. Vor und nach dem Gottesdienst wurden Glühwein und Plätzchen bei einem wärmenden Lagerfeuer von den Aktiven der Pfadfinder angeboten.
Die leere Krippe als Symbol unserer Leere in dem Gewusel der Adventszeit, dieses Bild legte uns Pfarrer Jungbauer eingänglich in seiner Predigt dar.
Viele Aktivitäten sieht man als zwingend im Advent an: Eröffnung des Christkindlesmarktes, Weihnachtsfeiern, Glühweintrinken im Winterdorf..... Aber muss man immer mit der Herde gehen? "Nein", sagt das schwarze Schaf.
Am 06.12.2013 feierten unsere Senioren im Gemeindesaal bei Kaffee und Stollen Advent. Organisiert wurde das ganze wie jedes Jahr von Familie Bühl und Frau Schumbrutzki, die auch zur großen Freude den Nikolaus samt Knecht Ruprecht bestellt hatten.
Zum ersten Advent machte sich die Gemeinde auf den Weg, die leere Krippe, die eigentlich als Futterstelle für Tiere gedacht ist, als Zeichen für die Ankunft Jesu zu sehen. Ein Kind brachte den Hinweis: "Was macht ihr denn da? Das sieht ja genau so aus, wie die Krippe, in der bei uns an Weihnachten immer das Jesuskind liegt." Nun ist jeder aufgefordert, das Jesuskind gut zu betten. Vorbereitete Strohbündel sollen als Zeichen für gute Taten, aber auch für Bitten, in die Krippe gelegt werden. Die kommenden Adventsgottesdienste stehen weiter im Zeichen von Figuren, die sonst am Rande stehen. Sie sind eingeladen, der Entstehung dieses Krippenbildes im Rahmen des Gottesdienstes am Sonntag um 10.30 Uhr beizuwohnen.
Ende des Kirchenjahres
Alle zwei Jahre feiern wir das Gedenken des Heiligen Hubertus in festlicher Form